Stimmen zum Fachbuch

„Ich bin ganz begeistert über die Sorgfalt und Fülle der Informationen und Anregungen, die aus diesem Buch sprechen. Selbst wenn man das alles weiß, ist es doch immer wieder etwas anders, das in einer so toll aufbereiteten Form durchzuarbeiten - vor allem als Anregungen für das eigene Lehren.“
Prof. Lothar Spree, Bauhaus University Weimar, Design Academy Karlsruhe, Tongji University Shanghai

„Hut ab! ... Ich fand es absolut überzeugend, im Aufbau - darin, wie du den Leser mitnimmst - und wie du auch Erkenntnisse über neue Medien mit verwebst in deinem Buch und damit über die bestehende Literatur hinausgehst.“
Uta Hertneck, Dramaturgin

„Langeweile verboten! Ideen brauchen eine Form. Vor einem weißen Blatt, oder heute besser: vor einem leeren Bildschirm sitzen - viele Journalisten kennen das. Man will eine gute Geschichte erzählen - aber wo anfangen? Bei fiktionalen Themen ist das oft noch schwieriger, weil der Stoff an sich erst noch entwickelt werden muss. Genau darum kümmert sich Annette Koschmieder, Drehbuchautorin und Filmdozentin. Insbesondere für die Ideen-Entwickler für Filme und Computerspiele hat sie dieses Buch geschrieben...“
kressbuch.de/radiotvhtt.aspx

„Das Buch von Annette Koschmieder bringt die Dramaturgie und den Stoffentwicklungsprozess auf den Punkt. Man muss sich also nicht mehr durch die ganzen (Drehbuchtheorie-)Klassiker wälzen oder neue Drehbuchtheorien studieren, um sich von Null auf Hundert zu katapultieren. Anhand der vielen Beispiele und Übungen kann man sein Wissen schnell aktualisieren und dramaturgische Lücken schließen. Was ich bei sonst noch keinem Buch gesehen habe, ist der Blick über den Tellerrand wie zum Beispiel Stoffentwicklung bei Computerspielen oder Werbung. Ein absolut lesenswertes Kompendium der Dramaturgie und ein echter Mehrwert für alle, die ihren Horizont in der sich immer mehr vernetzenden Medienbranche kompetent erweitern wollen.“
Rezensionen auf www.amazon.de

„ ... und es ist auch selbst nicht langweilig geworden. Klar gegliedert, mit vielen Erklärungen zu Genres, Fachbegriffen und Dramaturgie bietet es Beispiele dramaturgischer Prinzipien und Erzähltechniken an. Jedes Kapitel enthält Aufgaben und Fragestellungen, so genannte Checklisten zur Überprüfung des eigenes Stoffes und des erlernten Handwerks. Von Kino über Fernsehen, Werbefilmen, Computerspielen und Webserien wird der deutsche Markt analysiert, ohne die Themen Zielgruppe, Finanzierung, Rechte und Verträge zu vernachlässigen ...“
Sabine Eckhard, Auszug aus LESEZEICHEN/SCENARIO

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